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CHECKLISTE ZUR WOHNUNGSBESICHTIGUNG

Hätten Sie das gefragt?

Auch wenn das Bauchgefühl und die „hard facts“ der Immobilie exakt stimmen – fragen Sie bei der Wohnungsbesichtigung doch mal, was nicht im Exposé steht:

1. Gibt es hier einen Bäcker um die Ecke?

Sie lieben frische Brötchen und beginnen den Tag gerne mit einem guten Frühstück?
Dann planen Sie den erfrischenden Morgenspaziergang gleich mal mit ein.

Hier finden Sie die besten Bäcker Berlins.

2. Wo geht’s bitte zum nächsten Späti?

Früh aufstehen? Och, nö. Sie sind eher der Nachtmensch oder haben meist abends heißhungrige Einfälle oder die Zeit und Lust auf einen kleinen Einkauf? Dann ist der Späti ein Muss in Ihrer Nachbarschaft.

Spätis gehören untrennbar zur Berliner Lebensart. Kaum überraschend, dass es sogar eine Ode auf den Späti gibt.

3. Passt mein Rennrad in den Aufzug?

Wer sein geliebtes Peugeot-Rad nicht täglich durchs Treppenhaus schleppen will, sollte prüfen, ob es in den Aufzug passt. Alternativ darf’s auch gerne ein trockener Keller oder abschließbarer Fahrradraum sein. Obwohl so ein Fahrrad unter der Altbaudecke hängend sehr stylish aussieht… Apropos: Wie hoch waren nochmal die Decken?

Die Statistik zu Fahrraddiebstählen sortiert nach Bezirken gibt’s übrigens bei der Berliner Morgenpost.

4. Wo sind denn die Mülltonnen?

Der Müll entsorgt sich nun mal nicht von alleine, auch wenn’s so schön wäre… Abhängig davon, ob sie gerne Smalltalk mit den Nachbarn halten oder lieber ungesehen in der Jogginghose runter zu den Mülltonnen und wieder zurück in die Wohnung huschen, sollten sie sich vorher schlau machen. Gibt es Tonnen auf dem Hof, einen Müllraum oder sogar einen praktischen Müllschacht im Hausflur?

5. Gibt es Parkplätze?

Längere Spaziergänge im Alltag sind gesund. Sind aber nicht jedermanns Sache.
Wer auf ein eigens Auto angewiesen ist, sollte daher nach Parkmöglichkeiten fragen, auf eine Tiefgarage im Haus achten oder einen Stellplatz in der Nähe mieten.
Unsere Makler geben hierzu gerne die passenden Empfehlungen.

6. Wie erreiche ich denn den Hausmeister?

„Sehr gut“, ist die perfekte Antwort. Oftmals wird der Hausmeisterservice jedoch auch über die Hausverwaltung gesteuert und der Einsatz je nach Anlass von externen Fachfirmen übernommen. Dennoch: Fragen Sie, wo die Kontaktdaten sichtbar sind (meistens im Eingangsbereich).

Sieh‘ mal einer an:

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